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| Transmilenio en Bogotá - ¿quién dijo que quería salir?/ Transmilenio in Bogotá - Jeder gegen jeden |
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| ...y otro problema son los choferes, porque manejan como unos locos.../ ein weiteres Problem sind die Chauffeurs, sie fahren wie Verrückte |
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| "aquí no cabe ni un alma", hier hat nicht eine einzige Seele mehr platz |
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| "Chocolate con queso"/ Heisse Schoggi mit Käse |
| "Ensalada de frutas" colombiana - Fruchsalat auf Kolumbianisch |
Die erste Zeit in einem neuen Land ist wohl die spannendste: die Augen und Ohren sind wach, viele Sachen, welche für Einheimische alltäglich und normal sind, fallen auf, werden nicht verstanden, sind lustig... Und hier in Kolumbien ist das nicht anders - immer wieder passiert dies. Mit was soll ich anfangen? Mit dem Essen. Kolumbien ist kulinarisch für mich kein Highlight. Vielleicht wäre es das, wenn ich Fleisch essen würde, aber ich bin ja seit ca. 2 Jahren Vegetarierin. Die Speisen werden fast nicht gewürzt und es fehlt ihnen - für mich - an Geschmack. Im Restaurant wird oft das Gleiche serviert: Fleisch, Reis, als Beilage manchmal Bohnen oder Kochbananen, Salat (meist ohne Sauce und Gewürze). Oft besteht der Salat auch aus Gemüse und Früchten gleichzeitig. Zwei Beispiele für meinen Geschmack komischen Kombinationen sind die heisse Schokolade mit Käse (JA!! aber es ist Frischkäse, hat also nicht so viel Geschmack) und der Fruchtsalat. Beim ersteren verkleinert man den Käse in Würfel und wirft ihn in die heisse Schoggi, der Fruchtsalat wird mit Reibkäse und Caramel-Sauce (manchmal auch Eis und andere süsse Saucen) serviert. hmmm...was meint ihr? Für mich ist das Gewöhnungsbedürftig... ;-) Transmilenio: Survival of the fittest oder wie man Furunkel vermeidet Etwas anderes, was gewöhnungsbedürftig ist, ist das Reisen mit dem Transmilenio, was zu Stosszeiten zu einer Tortur wird…oder man hat einfach eine gute Ellbogen-Technik. Auf jeden Fall darf man keine Angst vor Koerperkontakt haben. Zum Glueck ist Koerperhygiene und - ästethik in Kolumbien ja sehr wichtig, so ist es wenigstens geruchlich nicht so unangenehm. ;-) Eigentlich ein super System, sehr modern, das auf separaten Fahrbahnen funktioniert, somit Staus vermeidet und den armen Süden der Stadt mit dem reichen Norden verbindet. Schon lange bestehen auch Plaene für ein Metro, welches das Verkehrschaos beenden sollten, aber es bleibt bei den Plänen…Es gibt zu wenige Linien und zu wenige Busse fuer die riesige Menschenmasse, die tagtaeglich arbeiten geht. Leider verschwindet öffentliches Geld zu horrenden Mengen in den Säcken der Politiker und öffentlicher Angestellter. Der Transport ist somit einer der groessten Stressfaktoren im Leben der Bogotaner. Zu meinem Glück wohne ich ca. 4 Hausblöcke von meiner Arbeit entfernt, kann also zu Fuss gehen. So bleiben mir auch die Furunkel erspart: die bekommt man nämlich anscheinend, wenn man sofort absitzt auf einem Sitz, auf dem vorher jemand anderer sass. Deshalb bleiben die Bogotaner jeweils ein Weilchen stehen, bevor der Sitz abgekühlt ist und sie absitzen. Ich hoffe also, dass ihr euch nächstes Mal auch mit grosser Vorsicht auf einen öffentlichen Sitz setzt! ;-) Überall erreichbar Und zu letzt noch dies: Handys klingeln überall und dauernd. Egal, wenn man in einer Sitzung ist und sogar einen Vortrag hält – meistens wird ein Anruf angenommen. So kann man in einer Sitzung reden und auf einmal sind 3 Leute, die eigentlich (?) zuhören sollten, am Draht. ** Cuando uno llega a un nuevo país, se mantiene con los ojos y los oídos abiertos, descubriendo un monton de cosas nuevas, cosas raras, que no entiende, que son chistosas... Uno de los orgullos de los colombianos es su comida, desafortunadamente, a mí muchas veces las comidas no me saben a nada...parte importante también es, seguramente, porque soy vegetariana desde hace mas o menos 2 años, así me pierdo lo que se considera ser lo más importante en la comida: la carne. Los platos que se sirven en los restaurantes corrientes no son muy variados: carne, arroz, a veces frijoles (que aqui se le dice fríjoles, insisten que ASI se dice...y que yo hablo como mexicana uaaa!!) y plátano. La ensalada se sirve muchas veces sin especies ni aderezo, y mezclan frutas con verduras. Dos ejemplos para las combinaciones que a mi me resultan raras es el chocolate con queso (se hace pedacitos y se le echa al chocolate caliente) y la ensalada de frutas, que se sirve con arequipe (que es como dulce de leche) u otras salsas dulces, queso rallado y a veces helado El transmilenio, una invención buenísima - pero cuidadito, ¡está lleno de furúnculos! Otra cosa sorprendente es el transmilenio: un sistema de transporte muy moderno, que como idea es buenísima, ya que circula sobre carriles separados, evitando asi el trafico y el desorden cotidiano que reina en Bogota y conectando los barrios pobres del sur con los barrios ricos del norte. El problema es que no hay suficientes líneas y buses para la gran cantidad de gente que se desplaza a diario. Hace años que existen planes para construir metro, pero hasta ahora no se ha realizado nada, uno de los problemas masivos es la corrupción desmesurada, se pierden millones y millones en los bolsillos de los políticos. Y como pueden obervar en las fotos, el tomar transmilenio se puede convertir en una verdadera tortura...y esto, todos los dias en las horas pico!! como dicen los colombianos: "en el transmuyeno no cabe ni un alma!" La verdad es que si uno toma el transporte público en Bogotá no hay que temer los contactos corporales... lo bueno es que la gente es bañadita, así por lo menos se evitan los males olores jaja. La verdad es que el transporte urbano es uno de los factores de estrés más grande para los bogotanos. Afortunada yo, que vivo a mas o menos 4 cuadras de mi trabajo, me puedo ir a pie. Así de paso también evito que me pasen un furúnculo. Sí, un furúnculo, ¿acaso no sabían? Los bogotanos están (bueno, lo admito, no todos, pero muchos) están convencidos que hay que esperar a que se enfríe el asiento antes de sentarse para que no se te peguen enfermedades en el trasero...algunos se quedan medio sentados, medio parados sin tocar el asiento...a ver si algun día puedo tomar una foto, porque se mira super chistoso! |




Sehr schön - danke :-) ich werd mich nie wieder (ganz) auf einen warmen Stuhl setzen... und was die Handys betrifft: nicht einmal die Mönche hier in der "heilen Welt" sind davon verschont. Kommunikation immer und überall, einfach nicht mit denjenigen die gerade vor oder neben einem stehen! Freu mich auf weiteres, ich bin beeindruckt ab der Zweisprachigkeit!
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